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13.12.2017
Tower des Luftwaffenmuseums muss erlebbar bleiben
Kai Wegner: Bund bekräftigt Bekenntnis zum Standort Gatow
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat sich dafür ausgesprochen, dass der Tower des Luftwaffenmuseums Berlin-Gatow für die Öffentlichkeit begeh- und erlebbar bleiben sollte. Das Bundesministerium für Verteidigung erarbeitet derzeit ein umfassendes Realisierungskonzept für die Neugestaltung des Militärhistorischen Museums Flugplatz Berlin-Gatow. Bis Ende des Jahres soll das auf zehn Jahre angelegte Konzept fertiggestellt werden. Dies bestätigte das Bundesministerium dem Bundestagsabgeordneten noch einmal auf Anfrage. Anfang 2018 soll es dann zu einer Entscheidung im Bundesministerium für Verteidigung kommen.
Spandau - Das Bundesministerium für Verteidigung dementierte gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Kai Wegner auch Presseberichte, die von einem Investitionsvolumen von bis zum 100 Millionen Euro, berichteten.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau erklärt:
„Ich freue mich sehr, dass das Bundesministerium für Verteidigung sich klar zum Standort Berlin-Gatow bekennt und das Luftwaffenmuseum zu einem modernen Museumsbetrieb weiterentwickeln möchte. Der aktuelle Planungsstand, von dem ich mir habe berichten lassen, wird Veränderungen mit sich bringen, die vielversprechend klingen.

So soll zum einen ein neues Eingangs- und Servicegebäude gebaut werden und nur noch zwei zentral gelegene Hangars für das Publikum zugänglich sein. In diesen Hangars soll es dann eine attraktive Dauerausstellung und eine Sonderausstellung mit Großexponaten geben. Die übrigen Hangars sollen dann als Depotflächen genutzt werden, um die einzigartige Exponat-Sammlung fachmännisch zu bewahren.

Ich hoffe sehr, dass auch der Tower als Herzstück des Museums erlebbar bleibt. Hier könnte man gut, im wahrsten Sinne des Wortes einen Überblick nicht nur über das Gelände, sondern auch die Geschichte des Standortes geben.

Wie das Bundesministerium mir auf Nachfrage mitteilte, gibt es derzeit keine verlässliche Kostenplanung. Die bisher in Medienberichten genannten Zahlen basieren auf einer Schätzung einer Studie aus dem Jahr 2015. Es ist davon auszugehen, dass diese Schätzung auch durch die allgemeinen Preissteigerungen der letzten Jahre nicht mehr Bestand hat. Erst mit dem fertigen Realisierungskonzept wird man auch verlässlich etwas zur Kostenstruktur der Neugestaltung des Museums sagen können.“


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