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12.07.2017
Kleebank zeigt Spandauer Schülern das Stoppschild
CDU kritisiert Haushaltsentwurf des Bezirksbürgermeisters

Das Spandauer Vorzeigeprojekt „Vorfahrt für Spandauer Schüler“ steht mal wieder vor dem Aus. Nach dem Willen von Bezirksbürgermeister und Bildungsstadtrat Helmut Kleebank soll es keine weitere Förderung mehr aus dem Bezirksetat erhalten.

Vorfahrt für Spandauer Schüler‘ ist ein direkt in der Schule ab Klassenstufe 8 verankertes Projekt zur Vorbereitung, Begleitung und Hilfestellung beim Übergang Schule / Ausbildung. Die Schülerinnen und Schüler werden somit 3 Jahre lang kontinuierlich auf die Zeit nach der Schule vorbereitet. Das Projekt Vorfahrt läuft erfolgreich seit über 10 Jahren und ist aus Spandauer Schulen nicht mehr wegzudenken. Über 2.500 Schülerinnen und Schüler jährlich nehmen an dem Projekt teil.

Kai Wegner, Vorsitzender der CDU Spandau, erklärt:

„Wieder einmal unternimmt die Spandauer SPD den Versuch, ‚Vorfahrt für Spandauer Schüler‘ das Stopschild zu zeigen. Es ist mir unbegreiflich, warum die SPD sich immer wieder aufs Neue gegen diese bewährte Förderung der Berufsvorbereitung stemmt. Die CDU Spandau wird das Projekt auch weiterhin unterstützen und in den anstehenden Haushaltsberatungen für die Fortführung kämpfen.“

Erst 2016 hatten SPD und Grüne das letzte Mal versucht, ‚Vorfahrt für Spandauer Schüler‘ die Förderung zu entziehen. Nach einem runden Tisch mit Schulleitern, Elternvertretern und der Jugendberufsagentur hatte der damalige Bildungsstadt Gerhard Hanke (CDU) die Fortführung des Projekts finanziell unterstützt, nachdem die rot-grüne Zählgemeinschaft den Haushaltstitel gestrichen hatte.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau, erklärt:

„Wir wollen als CDU-Fraktion, dass die Spandauer Schüler für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt fit sind, wenn Sie die Schule verlassen. Schüler müssen Bewerbungsunterlagen verfassen können, damit sie nicht in die Arbeitslosigkeit abrutschen. Erst wenn die Jugendlichen bereits arbeitslos gemeldet sind, greift das Angebot der von SPD und Grünen bevorzugten Jugendberufsagentur. Soweit darf es nicht kommen. Der Bezirksbürgermeister setzt hier bewusst die Zukunftschancen der Spandauer Schülerinnen und Schüler aufs Spiel, obwohl man vom ihm als Schulleiter etwas anderes erwarten dürfte.“



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