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15.08.2016
KLEEBANK SCHWÄNZT MAUERGEDENKEN FÜR PARTEISPASS
Zurückhaltung ist die falsche Haltung beim Mauergedenken – Hanke: „Ich will wieder zum vollständigen Gedenken durch das Bezirksamt Spandau zurückkehren.“

Die CDU Spandau ist enttäuscht über das unvollständige Gedenken des amtierenden Bezirksbürgermeisters zum Mauerbau. Drei Beispiele zeigen, dass Zurück-Haltung die falsche Haltung zum Mauergedenken ist. Besonders kritisiert die CDU Spandau, dass Kleebank kurzfristig seine Teilnahme am traditionellen Gedenken an der Grenze von Spandau und Schönwalde an der Steinernen Brücke absagte, um stattdessen zum Sommerfest seiner Partei zu fahren.

In der Amtszeit des Altbürgermeisters Konrad Birkholz war es gute Tradition, außer an der zentralen Mauergedenkstätte an der Heerstraße auch an den Mahnmalen für die Spandauer Mauertoten als Bezirksamt Spandau einen Gedenkkranz niederzulegen. Dieses Gedenken an den Mahnmalen für Adolf Philipp am Oberjägerweg in Hakenfelde, für Willi Block im Finkenkruger Weg (Staaken) und Dieter Wohlfarth an der Ecke Hauptstraße/ Bergstraße (Staaken) ist bei Herrn Kleebank leider eingeschlafen.

Ganz bewusst hat die Spandauer CDU am 12. und 13. August 2016 zum 55. Jahrestages des Mauerbaus sowohl an der zentralen Gedenkstätte als auch den drei Mahnmalen Gedenkkränze niedergelegt. Der Tag des Mauerbaus muss als Mahnung und Erinnerung an die Opfer wachgehalten werden.

In dieses Bild passt, dass der amtierende Bezirksbürgermeister Kleebank seine Teilnahme an der traditionellen Gedenkveranstaltung am 13. August 2016 an der Steinernen Brücke, die Spandau (Berlin) und Schönwalde (Havelland) verbindet, kurzfristig abgesagt hat. Das Sommerfest der Berliner SPD war wohl wichtiger.

Gerhard Hanke, Bürgermeisterkandidat der CDU Spandau:

„Die Mauer durchschnitt fast drei Jahrzehnte unsere Stadt, unser Land und auch unseren Bezirk Spandau. Sie war und bleibt verbunden mit Schießbefehl, Unfreiheit und grausamer Unmenschlichkeit. Für mich ist es deshalb eine Herzensangelegenheit, an allen Orten würdig an die Maueropfer zu erinnern und damit auch ein Zeichen für die Freiheit zu setzen.

Als Bezirksbürgermeister werde ich dafür Sorge tragen, dass die Tradition des Bezirksamtes Spandau wieder auflebt und wir sowohl an der zentralen Gedenkstätte als auch an den Mahnmalen an die Geschehnisse erinnern und ein sichtbares Zeichen der Mahnung abgeben. Zurückhaltung ist eben nicht immer eine klare Haltung. Umso stärker irritiert, dass die SPD in Berlin und Spandau an Koalitionen mit den Linken als SED-Nachfolger bastelt, die Spandauer SPD – anders als die Bezirks-CDU und  die Grünen -   noch nicht einmal an der  zentralen Gedenkstätte  einen Gedenkkranz zur Würdigung und Erinnerung an die Mauertoten niedergelegt hat.“



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