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07.04.2011 | Bezirksamt Spandau
Bombenfund im Falkenhagener Feld
Bürgermeister Birkholz bedankt sich bei den Hilfskräften vor Ort
Am 05.04.11 wurde bei Erdarbeiten in der Siedlung Falkenhagener Feld an der Wasserwerkstraße – Falkenseer Chaussee eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden, so dass wegen der eventuellen möglichen Gefahren auf polizeiliche Anordnung hin die umliegenden Wohnhäuser geräumt werden mussten. Betroffenen waren davon rund 6 – 7.000 Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Konrad Birkholz, Bezirksbürgermeister von Spandau
Nach übereinstimmenden Berichten erfahrener haupt- und ehrenamtlicher Rettungsdienstler konnten sich etwa die Hälfte der von vorübergehenden Räumungen Betroffenen selber helfen und versorgen.

Für die danach noch zu erwartenden 3 – 3.500 Hilfebedürftigen mussten also Notsammelstellen bzw. Notunterkünfte organisiert werden. Polizei und Feuer-wehr, sowie DRK und andere Hilfskräfte haben sich vor Ort umsichtig und professionell um die Betroffenen gekümmert und sie bis zum Entschärfen der Bombe – kurz nach Mitternacht versorgt. Auch der Katastrophenstab und die für die Notunterbringung zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamtes Spandau waren sehr um Hilfe bemüht.

Besonders hilfreich waren die Mitarbeiter in der Grundschule am Wasserwerk, der Martin-Buber-Oberschule, in der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde und der Kath. St. Markus am Kiesteich mit ihren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Bürgermeister Konrad Birkholz hat sich am 06.04.11 vor Eintritt in die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung und in einem persönlichen Schreiben bei allen Beteiligten an dem Einsatz im Namen der Spandauerinnen und Spandauern ganz herzlich für ihren vorbildlichen Einsatz bedankt.
Er fügte in seinen Ausführungen hinzu, dass „der Katastrophenschutz nach dieser Beinahe-Katastrophe wegen der so außergewöhnlich hohen Zahl von Betroffenen weiter an Bedeutung gewonnen hat und die Erkenntnisse des Abends und der Nacht in jedem Falle ausgewertet und in die künftigen Planungen einbezogen werden.“


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