CDU Kreisverband Spandau
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News-Ticker





Verkehrsfluss auf dem Siemensdamm verbessern
Kai Wegner (CDU) fordert absolutes Parkverbot zwischen Nikolaus-Groß-Weg und Jakob-Kaiser-Platz

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Gerade die Spandauerinnen und Spandauer, die mit ihrem Pkw im morgentlichen Berufsverkehr stadteinwärts über den Jakob-Kaiser-Platz fahren, erleben häufig Stauungen des Verkehrs bis zum Nikolaus-Groß-Weg. Eine Erklärung dafür ist die durch einige wenige parkende Autos und LKW‘s "gesperrte" dritte Fahrspur. Um für Entlastung zu sorgen hat sich jetzt der Spandauer Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (CDU) bei der zuständigen Verkehrslenkung Berlin dafür eingesetzt, dass im Straßenabschnitt zwischen Nikolaus- Groß-Weg und Jakob-Kaiser-Platz ein absolutes Parkverbot angeordnet wird.
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19.07.2010
Endlich mehr Fußgängersicherheit am Bullengraben!
Zebrastreifen für den Magistratsweg / Bullengraben

Lange hat der Bezirk dafür geworben, dass am Bullengraben ein Fußgängerüberweg installiert wird. Neben der Tatsache, dass dieser natürlich beleuchtet ist, wird auch eine entsprechende Gehwegabsenkung dafür sorgen, dass die Fußgänger und Radfahrer diesen Bereich besser queren können.


16.07.2010
Aktion Berlin barrierefrei in Spandaus Wirtschaft erfolgreich

Im Rahmen der Aktion Berlin barrierefrei wurde am 13.07.2010 für Spandauer Unternehmer das Signet und eine Urkunde an die Apotheke Doc Morris durch den Bürgermeister Konrad Birkholz (CDU), der Vorsitzenden des Behindertenbeirats Frau Petra Wagner und des Bezirksbeauftragten Klaus Laufmann überreicht.


15.07.2010
Wisch und Weg
Scheibenputzer in Berlin

Sie arbeiten unaufgefordert, werden oft nicht bezahlt und von vielen sogar als Plage empfunden: Jeden Sommer zieht es Scheibenputzer aus Osteuropa nach Berlin. Und jedes Jahr werden es mehr.

Quelle: Peter Trapp  

15.07.2010
Pauschale fürs Knöpfen der Dienstuniform
In Münster muss man dafür klagen, in Berlin nicht: Das An- und Ausziehen der Uniform ist Arbeit.

Was sich ein Polizist aus Münster mühsam vor Gericht erstreiten musste, ist für seine Berliner Kollegen völlig selbstverständlich: Dass nämlich das An- und Ausziehen der Uniform in der Dienstzeit geschieht. Der 44-jährige Beamte aus Münster hatte ausgerechnet, dass er, wenn er sich täglich eine Viertelstunde umzieht, seinem Dienstherrn jährlich 45 Stunden seiner Freizeit schenkt. Das wollte er nicht. Sein Arbeitgeber fand hingegen, das An- und Ausziehen der normalen Uniform sei keine Arbeitszeit; anzurechnen sei nur die Zeit für das „Aufrüsten“ mit Pistole, Handschellen und Pfefferspray. Damit kam das Land vor dem Verwaltungsgericht Münster jetzt aber nicht durch, der Beamte gewann.

Quelle: Peter Trapp  

14.07.2010
Mopo-Interview: "Die Grünen können sich nicht wegducken"

Im Sommer-Interview mit der "Berliner Morgenpost" spricht CDU-Chef Frank Henkel über die Herausforderungen in Berlin, die Schwerpunkte seiner Partei und die Abgeordnetenhauswahl 2011.

Quelle: Frank Henkel  


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